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Kalender-Sync verlässt die Closed Beta — 54 Nutzer, 38.000 Events synchronisiert

· 2 Min. Lesezeit
Kalender-SyncSaaSLaunchMilestone

Vor zwei Monaten ist Kalender-Sync in die geschlossene Beta gestartet. Heute kann ich sagen: die Closed Beta ist beendet — Kalender-Sync ist live, im Freemium-Modell, und für alle zugänglich.

Wo wir stehen

  • 54 registrierte Nutzer
  • Über 38.000 synchronisierte Events
  • 5 Provider angebunden: Google Calendar, Microsoft Outlook, Apple iCloud (CalDAV), Infomaniak KSuite (CalDAV) und iCal-Feeds
  • Bilingual (Deutsch + Englisch) — Landingpage und App

Was sich geändert hat seit dem Beta-Start

Die Beta-Phase hatte zwei Aufgaben: Stabilität unter Last validieren und Feedback einsammeln. Beides hat funktioniert. Konkret:

  • CalDAV stabilisiert: Apple iCloud, KSuite und generische CalDAV-Setups laufen jetzt durchgängig über einen einheitlichen Provider-Adapter und einen dedizierten Polling-Job.
  • iCal-Feeds als Read-Only-Quelle: Uni-Kalender, Feiertage, externe Team-Kalender lassen sich einseitig in den eigenen Kalender mirrorieren.
  • Sicherheits-Audit: Alle gespeicherten OAuth-Tokens und CalDAV-Credentials sind weiterhin mit ChaCha20-Poly1305 verschlüsselt — das Audit hat zusätzlich ein paar Edge-Cases aufgedeckt und geschlossen.
  • Onboarding-Flow geschärft: Magic-Link-Login, klarere Connect-Modals pro Provider, deutlich schnellere Time-to-First-Sync.

Freemium statt Whitelist

Statt weiter mit Warteliste zu arbeiten, gibt es jetzt drei Tarife:

  • Free — eine Verbindung, ideal zum Ausprobieren
  • Basic — 4 €/Monat, für die typische „Beruflich + Privat”-Konstellation
  • Business — 10 €/Monat, für mehrere Kalender und Teams

Alle Preise inkl. deutscher Umsatzsteuer. Die Abrechnung läuft über Stripe mit aktivem Stripe Tax — heißt für EU-Kunden: alles automatisch korrekt ausgewiesen.

Was als Nächstes kommt

Der Fokus für die nächsten Wochen liegt auf drei Achsen:

  1. Funnel-Optimierung — weniger Drop-outs auf dem Weg vom Sign-up zum ersten erfolgreichen Sync. Ziel: jeder, der startet, versteht in unter zwei Minuten, was er gerade einrichtet, und sieht den ersten gespiegelten Termin.
  2. Marketing-Boost — die Geschichte rauszutragen: Use-Case-Inhalte für die typischen Konstellationen (Beruflich + Privat, Selbstständig mit mehreren Mandanten, Studierende mit Uni-Stundenplan), SEO auf die echten Suchanfragen, gezielte Aktivierung in den Communities, in denen das Problem täglich brennt.
  3. Mehr Provider — die nächste Welle an Anbindungen, damit niemand mehr „mein Kalender wird nicht unterstützt” als Hinderungsgrund hat. Reihenfolge nach Nachfrage aus Beta-Feedback und Warteliste.

Probier’s aus

Wer mehrere Kalender jonglieren muss und das Hin-und-Her-Tippen leid ist: kalender-sync.de — Free-Tier reicht, um den Sync einmal sauber durchlaufen zu lassen. Feedback nehme ich gerne direkt entgegen.