Leistung
Social & Search Ads
Werbung, die sich nachrechnen lässt.
Meta und Google Ads bringen Reichweite in Tagen statt Monaten, vorausgesetzt Tracking, Zielgruppe und Landingpage stimmen. Ich richte die Kampagnen ein, messe sauber mit und sage Ihnen offen, was der Kanal gebracht hat. Auch dann, wenn die Antwort unbequem ist.
- Kampagnen-Setup (Meta & Google)
- Zielgruppen und Creatives
- Conversion-Tracking & Pixel mit Consent-Steuerung
- Auswertung mit ehrlichen Zahlen
Wann Werbung sich lohnt
Anzeigen bei Meta oder Google bringen Reichweite in Tagen statt Monaten. Das ist ihr einziger echter Vorteil gegenüber SEO, und er ist beträchtlich, wenn Sie einen Termin, eine Saison oder eine Produkteinführung haben.
Sie funktionieren allerdings nur, wenn drei Dinge stimmen: eine klare Kaufentscheidung, eine Landingpage, die genau diese eine Handlung anbietet, und sauberes Tracking. Fehlt eines davon, verbrennen Sie Budget und wissen hinterher nicht einmal, woran es lag.
Ein Beispiel aus der Praxis
Für das Echo Fields Festival lief sechs Tage vor dem Termin eine Meta-Kampagne mit überschaubarem Budget. Sie erreichte rund zehn Prozent der Freiburger Bevölkerung, kostete 0,17 € pro Klick, und ein Drittel der Besucher, die auf der Landingpage ankamen, startete einen Kauf.
Die Auswertung danach unterscheidet zwischen gemessenen und geschätzten Zahlen. Bei Echo Fields hieß das auch, die klarste Schwäche offen zu benennen: Sechs Tage Laufzeit waren zu kurz, der Engpass war nie das Budget.
Anzeigen oder SEO?
Die Frage wird oft als Entweder-oder gestellt, ist aber eine Frage des Zeitpunkts. Beide Kanäle liefern Besucher, aber mit gegensätzlichen Eigenschaften.
Wer in vier Wochen einen Termin hat, kommt an Anzeigen nicht vorbei. Wer in zwei Jahren unabhängiger von Werbebudget sein will, kommt an SEO nicht vorbei. Die meisten Unternehmen brauchen beides, nur zu unterschiedlichen Zeiten und in unterschiedlichem Verhältnis.
| Bezahlte Anzeigen | SEO | |
|---|---|---|
| Erste Ergebnisse | Am selben Tag | Nach sechs bis zwölf Wochen |
| Kosten pro Klick | Fällt bei jedem Klick an | Keine, nach dem Aufbau |
| Wenn das Budget endet | Besucher bleiben sofort aus | Wirkung hält an |
| Steuerbarkeit | Zielgruppe und Timing frei wählbar | Abhängig von Suchverhalten |
| Messbarkeit | Klick bis Kauf nachvollziehbar | Gröber, Zuordnung schwieriger |
| Passt bei | Terminen, Saisons, Produktstarts | Dauerhaftem, wiederkehrendem Bedarf |
Beim Echo Fields Festival war die Wahl eindeutig: ein festes Datum, sechs Tage Zeit. Beim Hofladen-Portal ebenso eindeutig andersherum, weil die Nachfrage das ganze Jahr besteht.
Was ich übernehme
Kampagnen-Setup bei Meta und Google, Zielgruppen und Werbemittel, Conversion-Tracking mit Consent-Steuerung sowie die Landingpage, auf der die Klicks landen. Dazu eine Auswertung, die zwischen gemessenen und geschätzten Zahlen unterscheidet.
Wenn ich der Meinung bin, dass sich Anzeigen für Ihren Fall nicht lohnen, sage ich das. Meist ist das Geld dann in der Website oder in SEO besser aufgehoben.
ROAS-Rechner
Werbung lohnt sich nicht pauschal, sondern ab bestimmten Zahlen. Tragen Sie ein, was Sie über Ihr Geschäft wissen, und Sie sehen sofort, ob sich der Kanal rechnet.
Ergebnis
- Klicks pro Monat
- ·
- Anfragen pro Monat
- ·
- Aufträge pro Monat
- ·
- Umsatz pro Monat
- ·
- ROAS
- ·
So wird gerechnet
Budget geteilt durch Klickpreis ergibt die Klicks. Davon die Anfrage-Rate ergibt die Anfragen, davon die Abschlussquote die Aufträge. Aufträge mal Auftragswert ergibt den Umsatz, geteilt durch das Budget den ROAS.
Eine Modellrechnung, keine Prognose. Sie zeigt, welche Größenordnung sich aus Ihren Annahmen ergibt.
Ausführlicher RechnerReferenzprojekte
Alle Projekte
Echo Fields Festival
Webseiten- und Shop-Design plus Meta Ads für ein Open-Air-Festival in Freiburg. Zwei Ausgaben begleitet, von der Gestaltung bis zur Kampagne im Endspurt.
GLOBE Effizienzcheck
Messe-Landingpage mit QR-Einstieg und Frage-für-Frage-Funnel. Aus einem Gewinnspiel wird ein qualifizierter Lead statt einer Visitenkarte im Fischglas.
Häufige Fragen zu dieser Leistung
- Wie viel Budget brauche ich mindestens?
- Unter etwa 300 € im Monat lässt sich kaum etwas lernen, weil die Datenmenge zu klein ist, um Zielgruppen und Werbemittel zu bewerten. Sinnvoll wird es meist ab 500 bis 1.000 € monatlich, abhängig von Ihrem Auftragswert. Der Rechner unten zeigt, ab welcher Größenordnung es für Sie aufgeht.
- Meta oder Google, was ist besser?
- Das hängt davon ab, ob Ihre Kunden schon suchen. Google Ads erreichen Menschen mit konkreter Absicht, dafür ist der Klick teurer. Meta erreicht Menschen, die gerade nicht suchen, dafür günstiger und mit mehr Reichweite. Für Termine, Events und erklärungsbedürftige Angebote funktioniert Meta oft besser, für akuten Bedarf Google.
- Brauche ich für Anzeigen eine eigene Landingpage?
- In den meisten Fällen ja. Die Startseite bietet zu viele Wege und beantwortet die Frage nicht, wegen der jemand geklickt hat. Eine Landingpage mit genau einer Handlungsmöglichkeit hebt die Abschlussrate deutlich, weil sie die Frage beantwortet, wegen der jemand geklickt hat, und keine zweite Handlungsoption anbietet.
- Wie wird das DSGVO-konform gemessen?
- Tracking läuft über eine Consent-Steuerung: Ohne Einwilligung wird kein Pixel geladen. Das kostet Messgenauigkeit, weil ein Teil der Besucher ablehnt, ist aber die saubere Variante. Ich setze das nach bestem Wissen um, leiste aber keine Rechtsberatung.
- Wie lange dauert es, bis Anzeigen funktionieren?
- Erste Klicks kommen am selben Tag. Eine belastbare Aussage über Zielgruppen und Werbemittel braucht zwei bis vier Wochen, weil die Plattformen eine Lernphase haben. Beim Echo Fields Festival war die zu kurze Laufzeit von sechs Tagen der einzige echte Kritikpunkt.
Weitere Leistungen
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